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Das 'Angeklickt'-Tagestipp-Archiv
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Thomas D
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:04    Titel: Das 'Angeklickt'-Tagestipp-Archiv Antworten mit Zitat

Vorsicht vor teurer Premium-SMS

Was viele erst nach leidvoller Erfahrung lernen: SMS ist nicht gleich SMS. Manche Verträge beinhalten ein Kontingent an SMS-Nachrichten, die sich kostenlos verschicken lassen. Die meisten zahlen hingegen den Standardpreis. Bei fast allen Mobilfunkanbietern kostet eine gewöhnliche SMS-Nachricht heute 19 Cent. Allerdings trifft das lediglich auf reguläre SMS-Nachrichten zu, die an andere Telefonteilnehmer verschickt werden.

Ganz anders die so genannten Premium-SMS-Dienste. Sie sind mitunter deutlich teurer. Manche kosten 50 Cent pro Nachricht, andere vier Euro oder mehr. Die Anbieter können nahezu jeden Preis festlegen. Die Premium-SMS ist also eine Art 0900-Trick in der SMS-Welt. Die Zielnummern sind fünfstellig (11111 bis 99999) und allein schon daran leicht daran zu erkennen, dass sie keine Vorwahl haben. Vorsicht also, wenn im Fernsehen oder in Zeitungsannoncen kostenlose Informationen versprochen werden – bei denen angeblich eine SMS genügt. Das könnte teuer werden.
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Thomas D
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Zuletzt bearbeitet von Thomas D am 29. Apr 2005, 17:01, insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:06    Titel: Outlook filtert Junk-Mails Antworten mit Zitat

Outlook filtert Junk-Mails

Eine der wichtigsten Neuerungen in Microsofts Outlook 2003 ist der serienmäßig eingebaute Spam-Filter. Er sortiert zumindest einen Teil der unerwünschten Reklamepost anhand unterschiedlicher Kriterien aus dem Poststrom heraus und leitet die Reklame in den eigens angelegten Ordner Junk-Mail. Der Filter funktioniert erstaunlich gut.

Um den Filter einzuschalten, im Menü Extras die Funktion Optionen aufrufen und das Register Einstellungen auswählen. Ein Klick auf Junk-Mail, und der Filter lässt sich auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. So kann man beispielsweise festlegen, wie streng die eingehende Post kontrolliert werden soll. Außerdem können E-Mail-Adressen hinterlegt werden, deren Post auf gar keinen Fall oder in jedem Fall gefiltert werden soll. Auf Wunsch verschiebt der Filter als Spam identifizierte Nachrichten nicht in einen Ordner, sondern löscht sie. Das birgt allerdings ein gewisses Risiko: In ungünstigen Fällen könnten auch Mails gelöscht werden, die keine Spam sind.
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:07    Titel: Starten ohne Autostart Antworten mit Zitat

Starten ohne Autostart

Alle Programme, die sich im Ordner Autostart des Start-Menüs befinden, werden nach dem Hochfahren des Rechners automatisch der Reihe nach geladen und gestartet. Meist handelt es sich dabei um nützliche Hilfsprogramme, die im Hintergrund arbeiten, etwa Virenschutzprogramme oder Software zur Optimierung des Systems.

Doch manchmal ist der automatische Start unerwünscht. Etwa, wenn beim Start Schwierigkeiten auftreten oder der Arbeitsspeicher nicht ausreicht. Der Benutzer hat aber die Möglichkeit, den Autostart-Ordner zu ignorieren. Sobald nach dem Einschalten des Rechners das Windows-Logo zu sehen ist, einfach die [Shift]-Taste drücken und so lange gedrückt lassen, bis Windows vollständig geladen ist.
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:08    Titel: E-Mail-Adresse verstecken Antworten mit Zitat

E-Mail-Adresse verstecken

Wer auf seiner Homepage die eigene E-Mail-Adresse veröffentlicht, etwa damit Besucher einem bequem per Mausklick eine Nachricht zukommen lassen können, sollte wissen: Spam-Versender sammeln öffentlich im Netz erreichbare Adressen, um sie mit unerwünschter Werbepost überhäufen zu können.

Durch einen Trick lassen sich E-Mail-Adressen so entstellen (maskieren), dass sie zwar korrekt auf der Webseite erscheinen und auch angeklickt werden können, für die automatischen Adressjäger aber unsichtbar bleiben. Unter www.sogehtsleichter.de/emailmaske lässt sich der kostenlose Verschleierungsservice der Firma Atrivio erreichen. Einfach E-Mail-Adresse eingeben, auf Maskieren klicken und das Ergebnis in die eigene Webseite einbauen.
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:09    Titel: Zügige Tastenwiederholung Antworten mit Zitat

Zügige Tastenwiederholung

Wird eine Taste längere Zeit gedrückt, wird die Funktion der entsprechenden Taste automatisch wiederholt. Das ist vor allem bei Cursortasten, manchmal aber auch bei der Leertaste ganz sinnvoll. Schnelltipper empfinden die standardmäßig in Windows eingestellte Wiederholrate aber oft als zu langsam. Dasselbe gilt für die Verzögerung: Es dauert ihnen zu lange, bis die automatische Wiederholung einsetzt.

Doch Verzögerung und Wiederholgeschwindigkeit lassen sich bequem einstellen. Dazu in der Systemsteuerung doppelt auf Tastatur klicken und mit Hilfe der Schieberegler Verzögerung und Wiederholrate das gewünschte Tempo wählen. In dem Eingabefeld darunter können Windows-Benutzer gleich ausprobieren, ob die neuen Einstellungen angenehm sind.
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:12    Titel: Office-Dokumente retten Antworten mit Zitat

Office-Dokumente retten

Es kommt immer wieder vor: Ein Office-Programm wie Word, Excel oder Powerpoint stürzt plötzlich ab, reagiert weder auf Tastendruck noch auf Mausklick. Falls das aktuell bearbeitete Dokument nicht gesichert wurde, sind die Änderungen normalerweise verloren. Aber nur nicht zu früh verzweifeln: Oft lohnt es sich, vorher noch einen Rettungsversuch zu unternehmen. Dazu im Start-Menü die Funktion Microsoft Office Problem-Manager im Menü Microsoft Office Tools auswählen. Allerdings nur, wenn diese Extras auch installiert wurden. Verfügbar in Office XP und 2003.

Anschließend erscheint eine Auswahl aktuell aktiver Office-Programme. Einfach das störrische Programm markieren und Anwendung wiederherstellen auswählen. Die anschließende Dialogbox mit Nicht senden quittieren. Meist startet Office das betreffende Programm nun neu und versucht, das zuletzt bearbeitete Dokument samt Korrekturen zu laden. Wenn das klappt, das Dokument sofort speichern.
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2004, 16:13    Titel: Mehrere E-Mail weiterleiten Antworten mit Zitat

Mehrere E-Mail weiterleiten

Eine einzelne E-Mail weiterzuleiten ist denkbar einfach: Mit der Maus die betreffende Nachricht markieren, auf Weiterleiten klicken und die Adresse des Empfängers eingeben. Fertig. Sollen mehrere E-Mails weitergereicht werden, hilft ein Trick, um diesen Vorgang nicht entsprechend oft wiederholen zu müssen: Einfach im Posteingang die weiterzuleitenden E-Mails markieren.

Dazu die gewünschten E-Mails bei gedrückter [Strg]-Taste anklicken, auf diese Weise lassen sich mehrere Nachrichten markieren. Sobald alle Nachrichten markiert sind, auf Weiterleiten klicken und den Empfänger angeben. Outlook verschickt dann eine E-Mail, die alle zuvor markierten E-Mails als Dateianhänge enthält.
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BeitragVerfasst am: 22. Apr 2004, 08:52    Titel: SMS und Fax per E-Mail versenden Antworten mit Zitat

SMS und Fax per E-Mail versenden

Auch SMS-Nachrichten und Faxe lassen sich heute bequem per E-Mail verschicken. Wer dazu keinen der vergleichsweise unzuverlässigen kostenlosen Anbieter im Internet verwenden will, sollte einen so genannten Unified Message Service (UMS) abonnieren. Dort lassen sich Kommunikationsdienste wie E-Mail, SMS, Fax und Anrufbeantworter kombinieren. Anrufe auf dem Anrufbeantworter – jeder Abonnent bekommt eine eigene Nummer – landen dann als Sounddatei im E-Mail-Briefkasten, Faxe in Form von JPG-Dateien.

Solche UMS-Pakete gibt es bei Internet-Providern wie 1&1 oder Web.de bereits ab 3,50 Euro im Monat. Vorteil: Es lassen sich bequem aus der E-Mail-Software heraus SMS-Nachrichten verschicken oder Faxe auf den Weg bringen, etwa durch eine Adresse wie:

.@sms.kundenserver.de

Anders als bei webbasierten Faxdiensten ist es zudem möglich, Word-Dokumente und sogar Bilder zu faxen: Einfach die gewünschten Dokumente als Mail-Anhang beiheften. Ungemein praktisch, um auch von unterwegs Faxe empfangen und versenden zu können. Für den Versand von SMS und Fax fallen übliche Gebühren an.
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BeitragVerfasst am: 24. Apr 2004, 08:31    Titel: Antworten an anderes Postfach Antworten mit Zitat

Antworten an anderes Postfach

Wenn der Empfänger einer E-Mail auf Antworten klickt, landet die Replik gewöhnlich postwendend im Posteingang des Absenders. Das ist normalerweise auch sinnvoll so. Doch manchmal ist genau das nicht erwünscht. Wer zum Beispiel möchte, dass der Empfänger zwar die korrekte Absenderkennung sieht, eventuelle Antworten aber ohne Umwege bei einem Mitarbeiter landen, verwendet am besten die Reply-To-Funktion des E-Mail-Verkehrs.

In diesem Fall sind Absender und Antwortempfänger zwei unterschiedliche Personen. Dazu klicken Outlook-Benutzer nach dem Formulieren der E-Mail auf Optionen und aktivieren im Bereich Übermittlungsoptionen die Option Antworten senden an. Gleich daneben lässt sich die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eintragen, der eventuelle Antworten erhalten soll.
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BeitragVerfasst am: 25. Apr 2004, 07:43    Titel: Vergessenes Passwort Antworten mit Zitat

Vergessenes Passwort

Benutzer von Windows XP, die das Passwort für ein Benutzerkonto zur Anmeldung bei Windows vergessen haben, müssen nicht verzweifeln: Einfach den Rechner starten und durch rechtzeitiges Betätigen von [F8] den Abgesicherten Modus aktivieren. Aus der Liste der eingerichteten Benutzer das Administrator-Icon anklicken (das Passwort muss allerdings bekannt sein). Danach in der Systemsteuerung Verwaltung und dort Computerverwaltung auswählen, anschließend Lokale Benutzer und Gruppen.

Windows XP präsentiert nun alle eingerichteten Benutzerkonten. Mit der rechten Maustaste das Konto anklicken, zu dem das Passwort verloren gegangen ist. Die Funktion Kennwort festlegen auswählen und ein neues Passwort eintragen. Nach einem Neustart kann das Passwort auch gleich benutzt werden. Was allerdings auch eindrucksvoll zeigt, wie wenig ein Passwort unter Windows letztlich bringt.
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BeitragVerfasst am: 26. Apr 2004, 14:11    Titel: Feststelltaste für Mausbedienung Antworten mit Zitat

Feststelltaste für Mausbedienung

"Drag and Drop" ist eine praktische Sache: Wer ein Symbol mit der Maus anklickt und bei gedrückter Maustaste verschiebt, kann die Position verändern oder im Handumdrehen Dateien verschieben oder kopieren. Auf Notebooks ist Drag and Drop aber mitunter etwas umständlich: Gleichzeitig eine Maustaste zu drücken und mit dem Mausersatz das Symbol zu verschieben gelingt nicht immer. Deshalb bietet Windows eine Alternative dazu an, eine Art Feststellfunktion für die Maustaste.

Dazu in der Systemsteuerung doppelt auf Maus klicken. Wer im Bereich KlickEinrasten die gleichnamige Option aktiviert, muss die Maustaste nicht mehr während der Bewegung gedrückt halten. Stattdessen reicht es völlig, das betreffende Symbol etwas länger als sonst anzuklicken – das aktiviert dann die Einrastfunktion. Anschließend das Symbol verschieben und im Ziel wieder die Maustaste betätigen. Durch einen Klick auf Einstellungen lässt sich festlegen, wie lange die Maustaste anfangs gedrückt werden muss, um die Einrastfunktion zu aktivieren.
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BeitragVerfasst am: 27. Apr 2004, 10:39    Titel: Indiskretion Autovervollständigen Antworten mit Zitat

Indiskretion Autovervollständigen

Die Funktion Autovervollständigen des Internet Explorer hat durchaus seine Vorteile: Einmal ausgefüllte Eingabefelder in Webseiten oder im Adressfeld des Browsers werden automatisch mit Vorschlägen bestückt, wenn dieselben Daten später erneut eingegeben werden. Meist reichen dann ein, zwei Tastendrücke, schon präsentiert der Internet Explorer eine Auswahl an wahrscheinlichen Möglichkeiten.

Während das bei der täglichen Arbeit durchaus praktisch sein kann, ist dies gleichzeitig eine unerwünschte Indiskretion, wenn auch andere an dem PC arbeiten. Deshalb besteht die Möglichkeit, die Funktion nach eigenen Bedürfnissen einzustellen. Dazu im Internet Explorer unter Extras die Funktion Optionen auswählen. Anschließend im Bereich Inhalte auf Autovervollständigen klicken. Dort lässt sich einstellen, in welchen Bereichen die Funktion zur Verfügung stehen soll und ob sich der Explorer auch Kennwörter merken soll (oder nur bei Nachfrage). Wer auf Nummer Sicher gehen will, deaktiviert alle Optionen.
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BeitragVerfasst am: 28. Apr 2004, 08:42    Titel: Laufwerke verbinden Antworten mit Zitat

Laufwerke verbinden

Jede Festplatte bekommt unter Windows eine eigene Laufwerkskennung. Falls eine Festplatte in mehrere Partitionen und/oder logische Laufwerke unterteilt wurde, sogar mehrere. Normalerweise ist das auch praktisch, denn so behält man leicht den Überblick und kann Programme und Daten komfortabel verteilen. Allerdings erlauben es manche Programme nicht, auf andere Laufwerke als C: zuzugreifen. Die restlichen Festplattenlaufwerke stehen dann nicht zur Verfügung.

Unter Windows 2000 und XP besteht die Möglichkeit, ein komplettes Laufwerk in die Ordnerhierarchie eines anderen Laufwerks einzubinden. Fachleute sprechen hier von einhängen (mounten). Das zweite Laufwerk lässt sich dann über einen extra eingerichteten, leeren Ordner erreichen. Um zum Beispiel über C: auf die Festplatte D: zuzugreifen, könnte auf Festplatte C: ein Ordner Laufwerk_d eingerichtet werden.

Dazu in der Systemsteuerung doppelt auf Verwaltung klicken und Computerverwaltung sowie Datenträgerverwaltung auswählen. Anschließend mit der rechten Maustaste das Laufwerk anklicken, das verknüpft werden soll. Die Funktion Laufwerksbuchstaben und Pfade ändern verwenden. Nach einem Klick auf Hinzufügen kann ein beliebiger leerer Ordner auf Festplatte C: ausgewählt oder auch ein neuer eingerichtet werden.
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BeitragVerfasst am: 29. Apr 2004, 09:19    Titel: Dateien schneller finden Antworten mit Zitat

Dateien schneller finden

Eine bestimmte Datei auf der Festplatte aufzuspüren, ist nicht immer ganz einfach. Schließlich beheimaten viele Ordner heute problemlos mehrere hundert, manche sogar mehrere tausend Dateien. Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Falls der Dateiname bekannt ist, erweist sich eine weithin unbekannter Service des Windows Explorer als ungemein nützlich: Der Datei-Manager pickt nämlich bei Bedarf ganz schnell die passende Datei heraus.

Dazu im Windows-Explorer den Ordner auswählen, der die gesuchte Datei enthält. Anschließend mit der Maus in die rechte Fensterhälfte klicken, damit sich der Cursor im Bereich mit den Dateinamen befindet. Danach die ersten Buchstaben des betreffenden Dateinamens eintippen, etwa demo, wenn nach einer Datei demo.doc gesucht werden soll.

Nach jedem Tastendruck präsentiert der Windows-Explorer die in Frage kommende Datei. Kommen mehrere Dateien in Frage, markiert der Explorer stets die erste Datei. Je mehr Zeichen des Dateinamens eingetippt werden, umso besser wird das Ergebnis. Praktisch: Dieser Trick funktioniert bei jeder Darstellungsmethode, also auch, wenn die Dateien nach Datum oder Dateigröße geordnet erscheinen. Hier erweist sich die praktische Suchfunktion als besonders nützlich.
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BeitragVerfasst am: 30. Apr 2004, 08:40    Titel: Wenn Spiele murren Antworten mit Zitat

Wenn Spiele murren

Computerspiele sind für die Systemleistung die anspruchsvollsten Programme überhaupt. Vor allem grafisch aufwändige Spiele verlangen dem PC einiges ab. Sollte ein Spiel nicht funktionieren, empfiehlt es sich, die Voraussetzungen zu überprüfen. Sind wirklich alle nötigen Hardwarevoraussetzungen erfüllt? Vor allem grafisch aufwändige Spiele verlangen mitunter eine ganz bestimmte Hardware (Grafikkarte).

Sollte diese vorhanden sein, das Spiel aber trotzdem nicht starten, können die Diagnosefunktionen von DirectX weiter helfen. DirectX ist der für Grafik und Sound zuständige Bereich in Windows. Dazu die Tasten [Windows] und [R] gleichzeitig drücken und dxdiag eintippen. Dadurch wird die praktische, aber leider gut versteckte Diagnosefunktion von DirectX gestartet. In den Bereichen Anzeige und Sound gibt es spezielle Testfunktionen, die überprüfen, ob alles korrekt installiert und auch funktionstüchtig ist. Diese Tests unbedingt durchführen.
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